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Freunde/Unterstützung

Das MAK bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Unterstützung seines vielfältigen Programms sowie seiner international herausragenden Sammlung, die verschiedene Epochen, Materialien und künstlerische Disziplinen umfasst.

Mit der Neuausrichtung des Museums unter der Leitung von Direktor Christoph Thun-Hohenstein hat sich das MAK dem Thema „Change – Veränderung durch angewandte Kunst“ verschrieben. Es zeigt auf, welchen Beitrag angewandte Kunst als Motor für den positiven Wandel unserer Gesellschaft leisten kann; sowohl in sozialer, ökologischer als auch in kultureller Hinsicht.

1863 als Österreichisches Museum für Kunst und Industrie gegründet, setzt sich das MAK auch für eine nachhaltige Verbesserung des Zusammenwirkens zwischen Kunst und Wirtschaft ein. Dadurch ergeben sich einzigartige Wege der Zusammenarbeit mit Sponsoren aus der Wirtschaft, aber auch mit Freunden, Förderern/Förderinnen, Unterstützern und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen.

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MAK-Sammlung

Die Geschichte der MAK-Sammlung - vom k. k. Österreichischen Museum für Kunst und Industrie zum MAK
Das MAK verfügt über eine einzigartige Sammlung angewandter Kunst, Design, Architektur und Gegenwartskunst, die im Laufe von seit nunmehr fast 150 Jahren entstanden ist.
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Otto Muehl

Leben / Kunst / Werk; Aktion Utopie Malerei 1960–2004
Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (3.3.–31.5.2004), MAK Wien.
deutsch
416 Seiten, zahlreiche s/w und Farbabbildungen
32 x 24,5 cm, Softcover
MAK Wien / Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln, 2004
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Yves Klein

Air Architecture

Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (13.5.–29.8.2004), MAK Center for Art and Architecture, L.A.
englisch
144 Seiten, zahlreiche s/w und Farbabbildungen
25,5 x 20 cm, Softcover
MAK Wien / Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit, 2004

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Sammlung Asien

Kustode: Johannes Wieninger

Die MAK-Sammlung Asien umfasst mit rund 25.000 Objekten aus China, Japan, Korea und Vietnam, datiert vom Neolytikum bis in die Gegenwart, eine große Auswahl der Kunst und des Kunstgewerbes aus dem asiatischen Raum und gibt gleichzeitig Einblick in die jahrhundertelange Wechselbeziehung zwischen Europa und Asien. Wie vergleichbare Kollektionen ist sie ein Orientalismus an sich: Alle hier gesammelten Objekte wurden von Europäern ausgesucht und repräsentieren damit auch europäischen Geschmack.

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Peter Eisenman

Barfuß auf weiß glühenden Mauern. Barefoot on White-Hot Walls.
Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (15.12.2004–22.5.2005)
deutsch/englisch
192 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen
24 x 32 cm, Softcover
MAK Wien / Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit, 2004
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