MAK Lab App

Die brandneue MAK LAB APP, ein Projekt in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, vermittelt essenzielle Themen für die Zukunftsgestaltung in Zeiten der Digitalen Moderne und des Klimawandels. Spannend aufbereitet und mit spielerischen Ansätzen ergänzt sie den Parcours des 2019 neu aufgestellten MAK DESIGN LAB und kann seit Anfang des Jahres  2020 über lab.mak.at auf jedem Smartphone aufgerufen werden.

Der App-Bereich DIGITAL LIFE LITERACY vermittelt essenzielle Begriffe für die Zukunftsgestaltung der Digitalen Moderne und des Klimawandels. Unter DESIGN LAB PFADE können spezielle Touren zu Themen wie Gesellschaft, Digitalisierung und Klimawandel eigenständig verfolgt werden. Mit den GAMES FOR CHANGE wird SchülerInnen und jungen Erwachsenen ein spielerischer Zugang zu den Themen des MAK DESIGN LAB ermöglicht.

Durch die Aufbereitung der MAK LAB APP setzt das MAK unter anderem Anreize, den Kontakt und die Zusammenarbeit mit Bildungsinstitutionen wie AHS, NMS und berufsbildenden höheren Schulen auszubauen und zu intensivieren. Die Einladung zur Forschung und Interaktion soll nicht nur Orientierung schaffen, sondern auch die Teilnahme und aktive und diskursive Auseinandersetzung mit brisanten Themen wie Digitalisierung, Klimawandel und Gesellschaftsgestaltung stimulieren.





Diskussionsreihe

VERÄNDERUNG LERNEN

im Rahmen des MAK FUTURE LAB


Di, 11. Februar 2020
19:00 Uhr
WAS MUSS DIGITALE BILDUNG HEUTE KÖNNEN?

Paneldiskussion
Die Präsentation der MAK LAB APP ist zugleich Auftakt der Diskussionsreihe VERÄNDERUNG LERNEN im Rahmen des MAK FUTURE LAB. Das Podium zum Auftakt widmet sich der Frage: Was muss digitale Bildung heute können?

mit
Michael Fleischhacker, Lehrer, NMS Kinzerplatz
Mathias Kutschera, Educator, Robo Wunderkind
Martina Mara, Institut für Roboterpsychologie, Johannes Kepler Universität Linz
Georg Spiel, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -neurologie

Moderation: Janina Falkner, Neue Lernkonzepte, MAK
Das Panel findet in deutscher Sprache statt.

Neue digitale Werkzeuge und Innovationen bieten uns vielfältige Möglichkeiten, unsere menschlichen Fähigkeiten zu entfalten, bergen aber auch das Risiko, diese Fähigkeiten zunehmend zu verlernen. Bei digitaler Bildung wird es auch darum gehen müssen, über digitale Werkzeuge, die wir tagtäglich nutzen, Bescheid zu wissen. Aber hängt die Frage, wie wir unseren Alltag in einer zunehmend digitalen Welt gestalten, allein mit der Information über Digitalisierung zusammen? Wie können wir Geistreichtum, Vorstellungskraft und Empathie verlieren, bewahren oder gar verstärken? Sind Handy & Co. Zeitfresser, die uns davon abhalten, wesentliche Erfahrungen zu machen? Bedeutet digitale Bildung, Programmieren zu lehren oder wird es darum gehen müssen, digitale Medien auf das Notwendige reduzieren zu lernen? Was können wir unseren Kindern über das Recht auf Privatsphäre beibringen oder werden sie uns belehren müssen? Was soll und kann Bildung für digital „gut“ Erzogene und Erziehende bedeuten?
 



Weitere Termine:

Di, 21.4.2020, 19:00 Uhr
Paneldiskussion Was muss Bildung in Zeiten des Klimawandels leisten?

Di, 19.5.2020, 19:00 Uhr
Paneldiskussion Was können Museen zu neuer Bildung beitragen?

Die Diskussionsreihe VERÄNDERUNG LERNEN wird mit finanzieller Unterstützung des EU-Programms INTERREG V-A Slowakei–Österreich (Projekt „Design & Innovation“) realisiert.

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