Liegt das, was wir sehen, in dem was wir sagen? Ist das audio-visuelle Archiv nicht vielmehr disjunktiv? Welche Wandlung erfahren Worte auf dem Weg von der Benennung zum Bild? In diesem Sinn untersucht die Performance von Heinrich Dunst die Formen sprachlicher Repräsentation und das Ineinandergreifen verschiedener Medien an der Schnittstelle von Objekt, Sprache und Projektion.
Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Sabine Aichhorn, Eva Tacha-Breitling (Konservatorium Wien Privatuniversität) und Sebastian Treytl.
Akteure: Stefan Boese, Michael Glechner, Hans Scheugl, StudentInnen der Konservatorium Wien Privatuniversität, Abteilung Schauspiel: Verena Altenberger, Christina Arends, Stanislaus Dick, Cathrin Dumont, Markus Freistätter, Christopher Goetzie, Katharina-Sara Huhn, Adrienne Lejko, Yodit Riemersma, Olcayto Uslu, Studentinnen der Schauspielschule Elfriede Ott: Rina Juniku, Jacqueline Rehak, StudentInnen der Universität für angewandte Kunst: Stefan Pointner, Katharina Swoboda, Johanna Wieser
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Kooperationen
Kooperation MAK / soundframe
Im Rahmen einer Kooperation mit dem sound:frame Festival wird audiovisuelle Kunst erstmals als Teilbereich der angewandten Kunst im MAK präsentiert.