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PROJECT VIENNA

How to React to a City
Mi, 30.06.2010–So, 12.09.2010

Die Ausstellung im MAK DESIGN SPACE präsentiert die Gewinner des von MAK & departure gemeinsam ausgeschriebenen Ideenwettbewerbs „Project Vienna – A Design Strategy. How to React to a City?“

Aus den mehr als hundert Einreichungen aus zwanzig Ländern wählte eine Fachjury drei Siegerprojekte, die durch ihre subversive Herangehensweise und hypothetischen Ansätze überzeugten. Klaus Stattmann entwickelte mit „A.R.S.A #01 – Architecture saves Austria” eine Sichtprothese für die Statue der Pallas Athene vor dem Parlament als Überwachungsmedium im Dienste der Bevölkerung. „UPgrading VIENNA“ von VERY Architects/ex.it-architektur entledigt sich alter Bausubstanzen und Sehenswürdigkeiten, indem sie in den Himmel gehoben werden und Platz für Neues schaffen. Marei Wollersberger / Jessica Charlesworth wiederum führen mit „Citizen Evolution“ die WienerInnen in die Autarkie und zeigen auf, welche urbanen Ressourcen einer Verwertung zugeführt werden könnten.

Kurator Thomas Geisler
Assistenz Karin Ferrari

Konzeptentwicklung  Elisabeth Noever-Ginthör/departure, Sebastian Hackenschmidt/MAK


Gleichnamiger Katalog zur Ausstellung, als spezieller Wien-Plan mit den drei prämierten sowie den 17 besten Projekten, deutsch/englisch, 256 Seiten, freytag & berndt, Wien 2010, EUR 18,95. MAK Design Shop

Die Kooperation von MAK und departure setzt sich zum Ziel, in Wien eine neue Plattform für zukunftsorientierte, den Designbegriff erweiternde Projekte zu etablieren.

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Publikationen

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Publikation

Project Vienna

How to React to a City

Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (30.6.–12.9.2010), MAK Wien.
deutsch/englisch
256 Seiten
Plastikeinband
MAK Wien / freytag & berndt, Wien, 2010

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Performativität

Marlies Wirth, Kuratorin MAK NITE Lab

Der Begriff Performativität verlagert den Fokus auf die Tätigkeiten des Produzierens und Herstellens und auf jene Handlungen, Austauschprozesse, Veränderungen und Dynamiken, die Akteure und kulturelle Ereignisse ausmachen. Im Zentrum stehen also weniger Gegenstände, Monumente und Kunstwerke, die als Repräsentation einer Kultur und deren Selbstverständnisses betrachtet werden, sondern die dynamischen Prozesse, in denen sie hergestellt und verwendet werden.

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