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Gebrauchsgrafik

Projektleitung: Kathrin Pokorny-Nagel, Leitung MAK-Bibliothek und Kunstblättersammlung, wissenschaftliche Bearbeitung: Peter Klinger, Julian Möhwald
(Finanzierung durch die Joseph-Binder-Stiftung)

Ziel dieses mehrjährigen Projektes ist die Aufarbeitung der umfangreichen Sammlung an Einladungskarten, Postkarten, Spielkarten, Exlibris, Prospekten, Papieren, Tapetenmustern und Verschlussmarken, um einen Überblick über die österreichische Gebrauchsgrafik zu geben. Das MAK will sich dadurch einmal mehr als Kompetenzzentrum des Grafik-Designs etablieren. Der Bestand soll im Anschluss im Internet präsentiert werden, parallel dazu ist ein Standardwerk zur österreichischen Gebrauchsgrafik des 20. und 21. Jahrhunderts angedacht. Bisher wurden sämtliche Glückwunschbillets der Biedermeierzeit, Einladungs- und Postkarten, die weltbekannte Exlibrissammlung des Verlegers Artur Wolf, sowie die Modekupfer des 18. und 19. Jahrhunderts wissenschaftlich bearbeitet.

Projektleitung: Kathrin Pokorny-Nagel, Leitung MAK-Bibliothek und Kunstblättersammlung, wissenschaftliche Bearbeitung: Peter Klinger, Julian Möhwald

Random

Videochannel

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Smart City. Bicycle City

departure/MAK d>talk
Di, 24.09.2013
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Veranstaltung

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Kazin Ayagi

Filmvorführung und Podiumsdiskussion
Di, 05.03.2013, 19:00 Uhr

MAK-Vortragssaal

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Random

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Kurt Kocherscheidt

Das fortlaufende Bild – The Continuing Image

Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (25.6.–5.10.2003)
deutsch/englisch
248 Seiten, 168 Abbildungen, überwiegend farbig
32 x 24 cm, Softcover
MAK Wien / Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln, 2003

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MAK DAY 2012

Tag der offenen Türen
Fr, 26.10.2012
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Ernst Deutsch-Dryden

Erschienen anlässlich der Ausstellung Ernst Deutsch-Dryden. En Vogue! (10.4.–17.7.2002)
MAK Studies 2
deutsch/englisch
151 Seiten, zahlreiche s/w und Farbabbildungen
12,5 x 24 cm, Softcover
MAK Wien, 2002

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Studiensammlung Metall

Kuratorin: Elisabeth Schmuttermeier

Die Vielfalt der Metallsammlung wird in der nach Typen geordneten Präsentation der Objekte in der Studiensammlung Metall sichtbar. Kerzenleuchter, Becher, Kannen oder Schüsseln vermitteln einen Eindruck ihrer stilistischen und funktionalen Entwicklungsstufen. Zusätzlich wird seit 1993 die vielfältige Ausrichtung der Metallsammlung in Form von wechselnden Ausstellungen präsentiert, bei denen auch immer wieder zeitgenössisches Schmuckdesign gezeigt wird.

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