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Anton REDLICH

Nachdem das MAK im August 1938 beim Denkmalamt einen Antrag auf Sicherstellung der Sammlung Anton Redlich gestellt und im Februar 1939 der Vermögensverkehrsstelle seine Absicht mitgeteilt hatte, Objekte aus dieser Sammlung zu erwerben, kaufte das Museum schließlich im August 1940 28 Objekte der Porzellansammlung Anton Redlich um RM 11.670,-. Im Jahr 1947 kam es zwischen dem Anwalt Anton Redlichs und dem MAK zu einem Rückstellungsvergleich, der festlegte, dass Anton Redlich einen Betrag von öS 11.670,- anstelle der Rückerstattung des Kaufpreises von RM 11.670,- an das Museum zu überweisen habe und dass 7 Objekte dem Museum als Widmungen verblieben.
Für diese 7 Objekte aus der Sammlung Anton Redlich empfahl der Beirat am 23. Jänner 2001 die Rückgabe. Am 5. Juni 2001 wurden diese Objekte restituiert.

Random

MAK-Schausammlung

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Schausammlung Wien 1900

Design / Kunstgewerbe 1890-1938

Thematisches Zentrum der Präsentation bildet das vielgestaltige Ringen um einen österreichischen modernen bürgerlich-demokratischen Stil. Als Secessionismus und Jugendstil bezeichnet, dient das Design und Kunstgewerbe dieser vibrierenden Zeit heute wie kein anderes der österreichischen Identitätsstiftung.

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Veranstaltung

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MAK NITE Lab

Fernando García-Dory

On art, agriculture, and the countryside: possible futures of existing initiatives in the fields
Di, 11.11.2014

MAK-Säulenhalle

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Random

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Performativität

Marlies Wirth, Kuratorin MAK NITE Lab

Der Begriff Performativität verlagert den Fokus auf die Tätigkeiten des Produzierens und Herstellens und auf jene Handlungen, Austauschprozesse, Veränderungen und Dynamiken, die Akteure und kulturelle Ereignisse ausmachen. Im Zentrum stehen also weniger Gegenstände, Monumente und Kunstwerke, die als Repräsentation einer Kultur und deren Selbstverständnisses betrachtet werden, sondern die dynamischen Prozesse, in denen sie hergestellt und verwendet werden.

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Performance / Installation

FRESHCUT

:mentalKLINIK (Istanbul/TR)
Di, 26.03.2013, 20:00 Uhr

MAK-Säulenhalle

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Wiener-Werkstätte-Archiv

Kustodin: Elisabeth Schmuttermeier

Die Wiener Werkstätte prägte die Designgeschichte nachhaltig und ist bis heute Impulsgeber in ästhetischen Fragen. Neben zahlreichen Objekten verwahrt das MAK seit 1955 auch ihr Archiv, das Einblicke in die Produktions- und Entstehungsprozesse ihres umfassenden Œuvre ermöglicht.

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MAK LERN LABOR Dekonstruktion

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