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Elise und Erich MÜLLER

Zwischen 1941 und 1943 erwarb das MAK vom Dorotheum eine Reihe von Kunstgegenständen aus Silber, darunter zwei Kannen. Der einzige Hinweis zur Herkunft war die auf der Rechnung angeführte Nummer. Im Österreichischen Staatsarchiv befindet sich eine Kartei, in der ein großer Teil der sogenannten § 14-Ablieferungen erfasst sind. Es handelt sich hierbei um jene Gegenstände aus Edelmetall sowie Perlen und Juwelen, die vom NS-Regime als Juden und Jüdinnen verfolgte Personen 1939/1940 abzuliefern gezwungen waren. Im September 2007 stellten das Dorotheum und die Anlaufstelle der IKG Wien das Projekt zur Digitalisierung dieser Kartei fertig. In der Folge konnte die den Kannen betreffende Rechnungsnummer Elise und Dr. Erich Müller aus Wien zugeordnet werden. Weitere Recherchen bestätigten, dass die zwei Kannen bis 1939 im Eigentum von Elise und Dr. Erich Müller gestanden hatten.
Am 7. März 2008 empfahl der Beirat die Rückgabe der zwei Kannen an die ErbInnen nach Elise und Dr. Erich Müller. Diese erfolgte am 9. März 2011.

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Wiener WerkStadt

Eine Stadt und ihre Produktionskultur erfinden sich neu
Di, 05.02.2013
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Publikationen

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Formlose Möbel

Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (28.5.–26.10.2008), MAK Wien.
deutsch/englisch
136 Seiten, ca. 80 farbige Abbildungen
21 x 26 cm, Broschur
MAK Wien / Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit, 2008

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100 Beste Plakate 11

Deutschland Österreich Schweiz
Erschienen anlässlich der Ausstellung 100 BESTE PLAKATE 11. Deuschland Österreich Schweiz (28.11.2012–17.2.2013) MAK, Wien.
deutsch/englisch, 228 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen,
Broschur mit gestanztem Schuber, 21 x 24 cm, Verlag Hermann Schmidt, Mainz 2012
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100 Beste Plakate 10

Deutschland Österreich Schweiz

Erschienen anlässlich der Ausstellung 2x 100 Beste Plakate im MAK (30.11.2011–15.1.2012), MAK Wien.
deutsch/englisch, Gestaltung L2M3 Kommunikationsdesign, 217 Seiten, ca. 220 farbige Abbildungen, 21 x 24 cm, Festeinband mit Covermotiv in 10 unterschiedlichen Farbspielen, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 2011

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Frederick J. Kiesler

Endless Space

Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (6.12.2000–25.2.2001), MAK Wien.
englisch
128 Seiten, 60 Abbildungen
21 x 27 cm, Softcover
Mit beigelegtem 16-seitigen Nachdruck von Kieslers „Manifeste du Corréalisme“
MAK Wien und MAK Center for Art and Architecture, L.A. in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Friedrich und Lillian Kiesler Privatstiftung / Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit, 2001

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Michael Kienzer

Neue Immobilien / New Properties

Broschüre erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (23.2.–12.6.2005), MAK Wien.
24 Seiten, zahlreiche s/w und Farbabbildungen
21 x 28 cm, Broschur
MAK Wien, 2005

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