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Emil IWNICKI

Zwischen 1941 und 1943 erwarb das MAK vom Dorotheum eine Reihe von Kunstgegenständen aus Silber, darunter zwei Leuchter. Der einzige Hinweis zur Herkunft war die auf der Rechnung angeführte Nummer. Im Österreichischen Staatsarchiv befindet sich eine Kartei, in der ein großer Teil der sogenannten § 14-Ablieferungen erfasst sind. Es handelt sich hierbei um jene Gegenstände aus Edelmetall sowie Perlen und Juwelen, die vom NS-Regime als Juden und Jüdinnen verfolgte Personen 1939/1940 abzuliefern gezwungen waren. Im September 2007 stellten das Dorotheum und die Anlaufstelle der IKG Wien das Projekt zur Digitalisierung dieser Kartei fertig. In der Folge konnte die zu den zwei Leuchtern vorliegende Rechnungsnummer Emil Iwnicki aus Wien zugeordnet werden.
Am 19. März 2010 empfahl der Beirat die Rückgabe der zwei Leuchter an die ErbInnen nach Emil Iwnicki. Zurzeit werden diese ErbInnen gesucht.

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Expositur

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Das Schindler Haus

Das 1922 erbaute Wohn- und Studiohaus des austro-amerikanischen Architekten Rudolph M. Schindler auf der Kings Road in West Hollywood ist heute Sitz des MAK Center for Art and Architecture, Los Angeles und wurde 2002 vom World Monument Fund auch offiziell zum Kulturdenkmal ernannt. Mit diesem Schlüsselwerk gilt Schindler heute als einer der wichtigsten Vertreter der Moderne.
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Josef Hoffmann

Architekturführer / Architektonickü pruvodce / Architecture Guide

deutsch/tschechisch/englisch
200 Seiten, ca. 270 Abbildungen
12,50 × 24 cm, Broschur 
MAK Wien / Mährische Galerie in Brno / Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit, 2010

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carolchristianpoell.mak.at

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Ina Seidl

Schmuck / Jewelry

Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (5.5.–26.10.2010), MAK Wien.
deutsch/englisch
36 Seiten, 34 Farbabbildungen
21 x 30 cm, Broschur
MAK Wien, 2010

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WIEN 1900 inspiriert

Schaufenster zum MAK
Marco Dessí: Dagobert Peche Revisited, 1913/2012
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