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Friederike und Siegfried HERZEL

Die Überprüfung des Eintrages „22.8.39 durch Staatsgebäudeverwaltung aus 18. Sternwartestraße 59“ im MAK-Inventar ergab, dass es sich bei der Adresse um ein Privathaus handelte, das Friederike Herzel, der Frau des Juweliers Siegfried Herzel, gehört hatte. Die Familie Herzel war 1938 in die USA geflohen, die Villa von einem NS-Funktionär „arisiert“ worden. Nach Durchsicht der Möbelbestände der Villa durch Mitarbeiter des MAK wurden dem Museum 1939 fünf Möbelstücke zugewiesen. Eines der Objekte ging in den letzten Kriegstagen verloren.
Für die verbliebenen vier Objekte empfahl der Beirat am 1. Juni 2007 die Rückgabe, die am 11. August 2008 erfolgte.

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Studio Formafantasma

MAK Edition zur Serie TS 284 Alphabet
Di, 30.09.2014, 18:00 Uhr

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Jaguar im MAK

Einbringung des ersten Exponats für die Ausstellung VORBILDER. 150 Jahre MAK: Vom Kunstgewerbe zum Design
Mo, 19.05.2014
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The Architecture of R. M. Schindler

Erschienen anlässlich der Ausstellung The Architecture of R. M. Schindler, Museum of Contemporary Art, Los Angeles: 25.2.–3.6.2001, National Building Museum, Washington D. C.: 29.6.–7.10.2001, MAK Wien: 14.11.2001–10.2.2002
englisch
288 Seiten, 107 farbige Abbildungen und 158 in Duplex
23 x 28 cm, Hardcover
Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit, 2001

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MAK Vortragsreihe CHANGING ARCHITECTURE

Eric Owen Moss

Here Comes the Blind Commissioner. They've Got Him in a Trance
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J. & L. Lobmeyr

Zwischen Tradition und Innovation

MAK Studies 6
deutsch/englisch
152 Seiten, zahlreiche s/w und Farbabbildungen
21,5 x 26 cm, Softcover
MAK Wien / Prestel Verlag, München/Berlin/London/New York, 2006

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