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Friederike und Siegfried HERZEL

Die Überprüfung des Eintrages „22.8.39 durch Staatsgebäudeverwaltung aus 18. Sternwartestraße 59“ im MAK-Inventar ergab, dass es sich bei der Adresse um ein Privathaus handelte, das Friederike Herzel, der Frau des Juweliers Siegfried Herzel, gehört hatte. Die Familie Herzel war 1938 in die USA geflohen, die Villa von einem NS-Funktionär „arisiert“ worden. Nach Durchsicht der Möbelbestände der Villa durch Mitarbeiter des MAK wurden dem Museum 1939 fünf Möbelstücke zugewiesen. Eines der Objekte ging in den letzten Kriegstagen verloren.
Für die verbliebenen vier Objekte empfahl der Beirat am 1. Juni 2007 die Rückgabe, die am 11. August 2008 erfolgte.

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Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (28.5.–26.10.2008), MAK Wien.
deutsch/englisch
136 Seiten, ca. 80 farbige Abbildungen
21 x 26 cm, Broschur
MAK Wien / Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit, 2008

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Knoten

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Erschienen anlässlich der Ausstellung KNOTEN symmetrisch_asymmetrisch. Die historischen Orientteppiche des MAK und Filminserts der Gegenwart (11.12.2002–23.3.2003), MAK Wien.
deutsch/englisch
120 Seiten, 20 Abbildungen
19 x 13,5 cm, Softcover
MAK Wien, 2002

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