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Friederike und Siegfried HERZEL

Die Überprüfung des Eintrages „22.8.39 durch Staatsgebäudeverwaltung aus 18. Sternwartestraße 59“ im MAK-Inventar ergab, dass es sich bei der Adresse um ein Privathaus handelte, das Friederike Herzel, der Frau des Juweliers Siegfried Herzel, gehört hatte. Die Familie Herzel war 1938 in die USA geflohen, die Villa von einem NS-Funktionär „arisiert“ worden. Nach Durchsicht der Möbelbestände der Villa durch Mitarbeiter des MAK wurden dem Museum 1939 fünf Möbelstücke zugewiesen. Eines der Objekte ging in den letzten Kriegstagen verloren.
Für die verbliebenen vier Objekte empfahl der Beirat am 1. Juni 2007 die Rückgabe, die am 11. August 2008 erfolgte.

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Publikationen

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Schindler by MAK

englisch
200 Seiten, zahlreiche s/w und Farbabbildungen.
12,5 x 24 cm, Broschur
MAK Wien / Prestel Verlag, München, 2005

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Veranstaltung

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LANGE NACHT DER MUSEEN im MAK

Sa, 05.10.2013

MAK-Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst

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Wiener WerkStadt

Eine Stadt und ihre Produktionskultur erfinden sich neu
Di, 05.02.2013
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Englische Arts-and-Crafts-Stoffe im MAK

Projektleitung: Barbara Karl, Kustodin MAK-Sammlung Textilien und Teppiche; wissenschaftliche Bearbeitung: Dagmar Sachsenhofer
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Die Mackey Apartments

Die Pearl M. Mackey Apartments (R. M. Schindler, 1939) im Stadtteil Mid-Wilshire von Los Angeles sind Basis und Standort des MAK Artists and Architects-in-Residence Stipendiatenprogramms. Die Republik Österreich erwarb das Gebäude auf Initiative des MAK, das damit bereits 1995 das Programm für aufstrebende Künstler und Architekten aus der ganzen Welt ins Leben rief.
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