Carl Hagenauer, Kassette, 1912 Alpaka, versilbert © MAK/Katrin Wißkirchen

Kuratorinnenführung Werkstätte Hagenauer

Wiener Metallkunst 1898-1987
Fr, 24.3.2023 16.30 Uhr17.30 Uhr

MAK – Museum für angewandte Kunst

Kuratorinnenführung Werkstätte Hagenauer
Führung durch die Ausstellung WERKSTÄTTE HAGENAUER. Wiener Metallkunst 1898-1987 mit Kuratorin Anne-Katrin Rossberg

Mit der Ausstellung WERKSTÄTTE HAGENAUER. Wiener Metallkunst 1898–1987 holt das MAK eine der erfolgreichsten kunstgewerblichen Metallwerkstätten in Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor den Vorhang. Während seines knapp 90-jährigen Bestehens bündelte das Familienunternehmen mit seinen Erzeugnissen die Entwicklung des österreichischen Kunstgewerbes. Ausgewählte Objekte beschreiben in der Ausstellung – ausgehend von den „Wiener Bronzen“ des Historismus über den Jugendstil und die Wiener Werkstätte bis hin zum Funktionalismus – den stilistischen Wandel der künstlerischen Gebrauchs- und Dekorationsgegenstände. Ergänzend werden betriebliches Dokumentationsmaterial sowie Halbfabrikate, Rohlinge und Model, die den Herstellungsprozess des Kunsthandwerks veranschaulichen, präsentiert. Grundlage der Ausstellung sind Teile des Firmenarchivs, die durch Ankäufe und großzügige Schenkungen von Richard Grubman, dem Auktionshaus im Kinsky und insbesondere von Caja Hagenauer, der Tochter von Franz Hagenauer, ins MAK gekommen sind und hier im gleichnamigen Archiv verwahrt werden. 

Führungsbeitrag: € 3,50 zzgl. Eintritt
Treffpunkt: MAK Säulenhalle
Kopfhörer: In der Führung kommt möglicherweise ein Audiosystem zum Einsatz. Bitte nehmen Sie nach Möglichkeit im Sinne der Nachhaltigkeit Ihre eigenen Kopfhörer (3,5mm-Standard Anschluss) mit. Alternativ können Sie Kopfhörer um € 1 an der Kassa erwerben.


Führung durch die Ausstellung WERKSTÄTTE HAGENAUER. Wiener Metallkunst 1898-1987 mit Kuratorin Anne-Katrin Rossberg

Mit der Ausstellung WERKSTÄTTE HAGENAUER. Wiener Metallkunst 1898–1987 holt das MAK eine der erfolgreichsten kunstgewerblichen Metallwerkstätten in Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor den Vorhang. Während seines knapp 90-jährigen Bestehens bündelte das Familienunternehmen mit seinen Erzeugnissen die Entwicklung des österreichischen Kunstgewerbes. Ausgewählte Objekte beschreiben in der Ausstellung – ausgehend von den „Wiener Bronzen“ des Historismus über den Jugendstil und die Wiener Werkstätte bis hin zum Funktionalismus – den stilistischen Wandel der künstlerischen Gebrauchs- und Dekorationsgegenstände. Ergänzend werden betriebliches Dokumentationsmaterial sowie Halbfabrikate, Rohlinge und Model, die den Herstellungsprozess des Kunsthandwerks veranschaulichen, präsentiert. Grundlage der Ausstellung sind Teile des Firmenarchivs, die durch Ankäufe und großzügige Schenkungen von Richard Grubman, dem Auktionshaus im Kinsky und insbesondere von Caja Hagenauer, der Tochter von Franz Hagenauer, ins MAK gekommen sind und hier im gleichnamigen Archiv verwahrt werden. 

Führungsbeitrag: € 3,50 zzgl. Eintritt
Treffpunkt: MAK Säulenhalle
Kopfhörer: In der Führung kommt möglicherweise ein Audiosystem zum Einsatz. Bitte nehmen Sie nach Möglichkeit im Sinne der Nachhaltigkeit Ihre eigenen Kopfhörer (3,5mm-Standard Anschluss) mit. Alternativ können Sie Kopfhörer um € 1 an der Kassa erwerben.


EINTRITT

€ 15 / € 12 ermäßigt / Eintritt frei für Kinder und Jugendliche unter 19 / Mehr

Forschung

Archiv Hagenauer
Forschungsprojekt

Archiv Hagenauer

Projektleitung: Anne-Katrin Rossberg, Kustodin MAK-Sammlung Metall und Wiener-Werkstätte-Archiv
Bearbeitung: Maria-Luise Jesch

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