Veranstaltungen

MAK DAY 2021

MAK DAY 2021

Eintritt € 6, Führungen kostenlos
iCalDi, 26.10.2021 10:00 Uhr21:00 Uhr
ERÖFFNUNG KLIMTS LEHRERFerdinand Laufberger, Das Blinde-Kuh-Spiel, Wien, 1865 Öl auf Leinwand © Otmar Rychlik
Eröffnung | Eintritt frei

ERÖFFNUNG KLIMTS LEHRER

Jahre an der Kunstgewerbeschule
iCalDi, 02.11.2021 19:00 Uhr
Bitte um AnmeldungERÖFFNUNG KLIMTS LEHRER
Über kaum einen Künstler wurde so viel geschrieben wie über Gustav Klimt. Dabei erhielt der prägende Einfluss seiner Studienzeit an der Wiener Kunstgewerbeschule bisher viel zu wenig Beachtung. Das MAK nimmt sich nun dieses Themas an. Ferdinand Laufberger, den Klimt als Professor zeitlebens verehrte, hat dabei eine Vorrangstellung. Neben diesem hinterließen auch die Ringstraßenkünstler Ludwig Minnigerode, Friedrich Sturm oder Michael Rieser als Lehrer ihre Spuren in Klimts Werk. Zweifellos über Anregung von Rudolf Eitelberger haben auch moderne Künstler – wie Anselm Feuerbach – das Kunstwollen Klimts nachhaltig mitgeformt. Die Ausstellung widmet sich den Auswirkungen dieser Zeit in der Kunstgewerbeschule auf Klimts Gesamtwerk. Erstmals gezeigte Exponate aus den reichen Beständen des MAK werden durch Leihgaben aus internationalen Sammlungen ergänzt und zeigen das Zusammenspiel der Ausbildung Klimts mit seiner weiteren künstlerischen Entwicklung. 
 
Gastkurator: Otmar Rychlik
MAK-Kuratorin: Kathrin Pokorny-Nagel, Leitung MAK-Bibliothek und Kunstblättersammlung/Archiv 
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150 Jahre FErSTeL am Stubenring
Das MAK feiert Geburtstag!

150 Jahre FErSTeL am Stubenring

Eintritt frei zum Jubiläum
iCalDo, 04.11.2021 14:00 Uhr22:00 Uhr
Bitte um Anmeldung150 Jahre FErSTeL am Stubenring
MAK-Schausammlung, MAK DESIGN LAB, temporäre Ausstellungen sowie MAK Design Shop bis 21:00 Uhr geöffnet
FFP2-Maske verpflichtend.
Ab 19:00 Uhr 2,5G-Nachweis erforderlich.
Sollten Sie nach 19 Uhr teilnehmen wollen, bitten wir um Anmeldung. 
 
Das Haus am Stubenring, der sogenannte „Ferstel-Trakt“, feiert Geburtstag! Dabei wird so manches zum ersten Mal für uns alle geöffnet: von der ehemaligen Direktion, die ihre Türen für kreative Gespräche öffnet, über einen neuen digitalen Guide – mit offenem Zugang zu Wissenswertem und Einblicken in Verborgenes. Kunst und Digitales können an diesem Tag im wahrsten Sinne des Wortes angewandt werden und es können sogar einige Sammlungsobjekte benutzt werden, um sich der Geschichte des Museums auf ungewohnte Weise anzunähern.
 

Packerln für alle!

Das MAK schenkt uns den neuen digitalen MAK Guide! Wir laden alle ein, gemeinsam den Start zu feiern! 150 spezielle Geburtstagsüberraschungen warten auf so manche, die ins MAK kommen und den MAK Guide öffnen. 
Ab 4. November 2021 kostenlos und ohne Download unter guide.MAK.at
 

Freundliche Übernahme: Eintritt erwünscht

17:00–19:00 Uhr: kreative Plaudereien für alle
ab 19:00 Uhr: in großer Runde mit Lilli Hollein, Generaldirektorin MAK 
Wohin bewegt sich das MAK, während es am Stubenring stehen bleibt, wo es ist? Was soll bleiben, wie es ist, womit darf experimentiert werden, was muss sich wandeln? – Für alle, die sich für die Geschichte des MAK interessieren, ein Gespräch mit uns führen und an einer kreativen Diskussion über Zukünftiges teilnehmen möchten.
Gesprächspartner*innen: Janina Falkner, MAK; Julia Landsiedl, Designer*in; Louise Reitstätter, Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien; Martin Schnabl, Designer breadedEscalope; Anna Schwarz, Künstlerin; Sofia Widmann, Museum Booster
 

Geburtstagsgeschenke: ein ständiges Geben und Nehmen

14:00–17:00 Uhr
Für unsere jungen Gäste: Wir bauen gemeinsam einen großen Packerlturm mit ausgewählten Kleinigkeiten und Geschenkpapieren der MAK Shop-Kollektion. Schenkt her, was ihr kreiert, und nehmt dafür mit, was andere euch schenken. 
ab 5 Jahren
 

Zutritt verboten, aber nicht am Geburtstag!

Zu jeder vollen Stunde von 17:00 bis 19:00 Uhr
Unser geführtes Geburtstagsmenü:
Versteckte Einblicke in die MAK-Restaurierung
Geistiges Flair: die MAK-Bibliothek bestaunen 
Die Stunde der offenen Türen und Laden
Und zum Abschluss ein Fluchtachterl: Auf unters Dach und die Fluchtwege des MAK 
 
Treffpunkt: MAK-Säulenhalle
Dauer: 30 Minuten
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl: 10–12 Personen pro Führung, first come first served!
 

Darfs a bisserl Musik sein

19:00 bis 22:00 Uhr 
DJ-Line-up by (young)MAK & Guest
Special Drinks: Ferstel-Fizz, Eitelberger Sour und vieles mehr 
(2,5 G-Nachweis erforderlich)
 

Geburtstagsgrüße aus dem MAK Design Shop

Exklusiv am 4. November gibt es im MAK Design Shop ausgewählte Produkte zu ermäßigten Preisen. Vorbeischauen lohnt sich!
10:00 bis 21:00 Uhr
 
 
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CAMONDOCAMONDO. Eine Familiengeschichte in Briefen von Edmund de Waal
Buchpräsentation

CAMONDO

Eine Familiengeschichte in Briefen von Edmund de Waal
iCalMi, 10.11.2021 19:00 Uhr
Bitte um AnmeldungCAMONDO
Eintritt frei 
Eine Veranstaltung des Zsolnay Verlags in Kooperation mit dem MAK.

18:00 Uhr
AUSSTELLUNGEN
Wir laden ein, zur Einstimmung auf die Buchpräsentation die MAK-Schausammlung WIEN 1900 sowie die Ausstellung SHOWROOM WIENER WERKSTÄTTE. Ein Dialog mit Michael Anastassiades zu besichtigen.
 
19:00 Uhr
BUCHPRÄSENTATION
CAMONDO. Eine Familiengeschichte in Briefen
von Edmund de Waal
 
Nach „Der Hase mit den Bernsteinaugen“ ein neues Meisterwerk der Erinnerungsliteratur von Edmund de Waal. 
 
Geschichte ist nicht Vergangenheit, sie hört nie auf und entfaltet sich in unseren Händen. Das schreibt Edmund de Waal in seinem neuen Buch, das ihn zurückführt in die Pariser Rue de Monceau, in der einst sein Vorfahre Charles Ephrussi den berühmten Hasen mit den Bernsteinaugen hütete, wo in unmittelbarer Nachbarschaft Marcel Proust wohnte und der Bankier Moïse de Camondo aus Konstantinopel ein Palais errichten ließ, in dem heute ein seit 1936 unverändertes Museum untergebracht ist. Niemand fand sich zufällig in dieser „Straße der Anfänge“, sagt de Waal und beginnt, imaginäre Briefe an Moïse zu richten, über die vielfältigen Beziehungen ihrer beiden Familien, über Assimilation, Großzügigkeit, privates und öffentliches Leben und immer wieder über die Bedeutung der Erinnerung und dass es keinen „Schlussstrich“ geben kann und darf.
 
Begrüßung: 
Lilli Hollein, Generaldirektorin, MAK
Herbert Ohrlinger, Verlagsleiter Paul Zsolnay Verlag
 
Einleitung: 
Wolfgang Popp, Journalist und Autor 
 
Lesung:
Edmund de Waal, Autor
 
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Über den Autor
Edmund de Waal wurde 1964 in Nottingham geboren und studierte in Cambridge. Er war Professor für Keramik an der University of Westminster und stellte u. a. im Victoria and Albert Museum und in der Gagosian Gallery in New York aus. Er lebt in London. Bei Zsolnay erschien 2011 sein international gefeiertes Buch Der Hase mit den Bernsteinaugen. Das verborgene Erbe der Familie Ephrussi, 2016 Die weiße Straße. Auf den Spuren meiner Leidenschaft und 2021 Camondo. Eine Familiengeschichte in Briefen.
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Über das Buch
CAMONDO. Eine Familiengeschichte in Briefen, von Edmund de Waal, übersetzt von Brigitte Hilzensauer, € 26, ISBN 978-3-552-07257-2, erschienen 2021 im Zsolnay Verlag
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Anmeldung erforderlich!
Für Teilnehmende gilt die 2,5 G-Regel: geimpft, genesen, getestet (PCR-Test, vor nicht mehr als 48 Stunden durchgeführt). Während des gesamten Museumsbesuchs ist eine FFP2-Maske zu tragen.
 
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KLIMTS LEHRER. Jahre an der KunstgewerbeschuleKlimts Lehrer. Jahre an der Kunstgewerbeschule Plakat für die Internationale Ausstellung für Musik und Theaterwesen, 1892 © Tibor Rauch/MAK
Online Zoom-Talk

KLIMTS LEHRER. Jahre an der Kunstgewerbeschule

MAK im Dialog
iCalDi, 16.11.2021 18:30 Uhr
ERÖFFNUNG 100 BESTE PLAKATE 20© Bueronardin/Niko Havrane
Eröffnung | Eintritt frei

ERÖFFNUNG 100 BESTE PLAKATE 20

Deutschland Österreich Schweiz
iCalDi, 16.11.2021 19:00 Uhr
Bitte um AnmeldungERÖFFNUNG 100 BESTE PLAKATE 201344416536680
ERÖFFNUNG JOSEF HOFFMANNJosef Hoffmann, WW-Postkarte Nr. 75, Barraum „CABARET FLEDERMAUS, WIEN, KÄRNTNERSTRASSE 33“, Wien, 1907 © MAK
Eintrittf frei

ERÖFFNUNG JOSEF HOFFMANN

Fortschritt durch Schönheit
iCalDi, 14.12.2021 19:00 Uhr
Bitte um AnmeldungERÖFFNUNG JOSEF HOFFMANNAus Anlass seines 150. Geburtstags dokumentiert die Ausstellung JOSEF HOFFMANN. Fortschritt durch Schönheit erstmals umfassend das Gesamtwerk des Architekten, Designers, Lehrers und Ausstellungsmachers Josef Hoffmann (1870–1956), einer der zentralen Figuren der Wiener Moderne und internationalen Lebensreformbewegung. Hoffmann kultivierte mit seiner unermüdlichen Entwurfsarbeit und Lehrtätigkeit ein exemplarisches Modell moderner Lebensweisen auf Basis einer handwerklich geprägten sowie künstlerisch ambitionierten Bau- und Produktkultur. Die Schau zeigt einen Querschnitt durch Hoffmanns revolutionäre Designs und seine wichtigsten Bauten, darunter das Palais Stoclet in Brüssel (1905–1911) oder das Sanatorium Purkersdorf (1904–1905).

Kooperationspartner

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Alle Veranstaltungen finden in deutscher Sprache statt, sofern nicht anders angegeben.