Vermittlungsprojekte

Neben unseren regelmäßigen Vermittlungsangeboten zu den permanenten Sammlungspräsentationen und aktuellen Ausstellungen finden im Vermittlungsbereich laufend personale und mediale Projekte statt. Unsere Schwerpunkte liegen dabei auf partizipativer Arbeit mit Jugendlichen sowie auf Projekten zu digitalen Vermittlungsansätzen.

MAK.digiSTORY: JOSEF HOFFMANN

MAK.digiSTORY: JOSEF HOFFMANN

Die MAK.digiSTORY ist ein Teil des Projektes ATCZ264 – JH Neu digital / JH Nově digitální und wurde aus den EFRE-Mitteln der Europäischen Union (INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik) mitfinanziert.
Die digi.STORY begleitend zur Ausstellung JOSEF HOFFMANN. Fortschritt durch Schönheit gibt Einblicke in das facettenreiche Leben des Architekten und „Allgestalters“. 
česká verze
MAK.digiSTORY: 150 JAHRE HAUS AM STUBENRING

MAK.digiSTORY: 150 JAHRE HAUS AM STUBENRING

Das MAK feierte am 4. November 2021 das 150-Jahr-Jubiläum der Fertigstellung des Prachtbaus an der Ringstraße (Ferstel-Festl). Aus diesem Anlass widmen wir uns in dieser MAK.digiSTORY den Gründern und Bauherren sowie der Architektur des Museums.


MAK.digiSTORY: DIE FRAUEN DER WIENER WERKSTÄTTE

MAK.digiSTORY: DIE FRAUEN DER WIENER WERKSTÄTTE

Die MAK.digiSTORY zur Ausstellung DIE FRAUEN DER WIENER WERKSTÄTTE bietet liebevoll aufbereitete Hintergrundinformationen zu den Künstlerinnen und der Geschichte der Wiener Werkstätte sowie faszinierendes Bildmaterial. Biografien einzelner Künstlerinnen und die Geschichte Wiens um 1900 werden in Bild und Text miteinander verwoben.
MAK App

MAK App

Mit der gratis MAK-App die Schausammlungen Wien 1900, Asien und Teppiche auf vielfältige, dynamische und überraschende Weise kennenlernen! Für den ersten Überblick zuhause, für einen Kurzbesuch oder für eine intensive Auseinandersetzung im MAK und zum Vertiefen oder Wiederkehren zuhause.
Die Wiener Kuchl

Die Wiener Kuchl

Im Rahmen der „Hunger auf Kunst und Kultur“-Projektschiene Kultur-Transfair arbeiteten DesignerInnen, SozialarbeiterInnen und VermittlerInnen mit Menschen, die obdach- oder wohnungslos waren, zusammen. Aus der Zusammenarbeit entstand eine Küche zum Selberbauen, die Wiener Kuchl
Museum der gebrauchten Dinge

Museum der gebrauchten Dinge

In Kooperation mit dem MAK entwickelten Studierende der Universität für angewandte Kunst Wien und Menschen mit Fluchterfahrung im Rahmen einer Lehrveranstaltung ein Vermittlungskonzept für das MAK.
Das MAK auf Google Arts & Culture

Das MAK auf Google Arts & Culture

Mit zahlreichen hochauflösenden Aufnahmen seiner Sammlungs-Highlights und mit virtuellen Rundgängen durch das Museum und seine Expositur Geymüllerschlössel ist das MAK Teil der Plattform Google Arts & Culture geworden.
personal.curator

personal.curator

„Wie kann durch den Einsatz von Wearables die individuelle Museumserfahrung bereichert werden?“ Ein Forschungsprojekt von Fluxguide und der Universität für angewandte Kunst Wien (Abteilung Fachdidaktik) in Kooperation mit whatchado und dem MAK geht dieser Frage nach.
60PLUS

60PLUS

Wie nimmt eine ältere Zielgruppe das MAK wahr? 60PLUS ist ein Inclusive Design-Projekt, das die weitreichenden Erfahrungen von ExpertennutzerInnen aufgreift, um das MAK für alle BesucherInnen attraktiver zu machen.
Friedrich Kiesler und ich (?)

Friedrich Kiesler und ich (?)

Ein partizipatives Projekt mit drei Wiener Schulklassen, die sich mit dem Schaffen des Architekten, Künstlers, Designers, Bühnenbildners und Theoretikers Friedrich Kiesler auseinandersetzten. Die entstandenen Arbeiten wurden als integraler Teil der Ausstellung FRIEDRICH KIESLER. Lebenswelten (15.6. – 2.10.2016) gezeigt, nachdem das Projekt bereits einige Monate vor Eröffnung gestartet hatte.
Der Traum vom Raum

Der Traum vom Raum

Während der VIENNA BIENNALE 2015: Ideas for Change hatten das MAK und der Wiener Familienbund im Rahmen des Projektes Bauwerk:Stadt – Meine Stadt 2051 zusammengearbeitet. Mit einem partizipativen Designprojekt in einem Jugendraum des Wiener Familienbundes wurde die Kooperation 2016 fortgesetzt.